Königshof Health & View Original Schrothkur

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Die vier Säulen der Schrothkur

Eine Schrothkur wirkt erst durch den Einsatz der vier Säulen. Sie bestehen aus der Schroth’schen Kost, der Schroth’schen Kurpackung, der Schroth’schen Trinkverordnung und dem Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung wirken als ganzheitliches Gesundheits- und Regenerationskonzept auf den Körper ein.

1. Schroth’sche Kost

Das altbekannte Prinzip des Heilfastens bildet die Grundlage der Schroth’schen Kost. Die Ernährung während der Schrothkur ist stark kalorienreduziert, reizarm und reich an basischem Gemüse. Während Ihres Aufenthaltes wird auf die Zugabe von tierischem Eiweiß und Fett verzichtet. Außerdem ist die Schroth’sche Kost so gut wie salzfrei und wird von unserem Küchenchef mit frischen Kräutern aus unserem eigenen Kräutergarten gewürzt.

Gedünstetes und gekochtes Gemüse, Obst, Reis, Graupen und Grieß sind besonders schonend für den Darm und belasten den Organismus weniger als beispielsweise Rohkost oder Fleisch. Für die benötigten Vitamine und Mineralstoffe werden während der Kur getrocknete Pflaumen, Aprikosen und unser Kurgebäck gereicht.

2. Schroth’sche Kurpackung

Mit den feuchtkalten Wickeln begann die Erfolgsgeschichte Johann Schroths und auch heute sind sie eine wichtige Komponente der Schrothkur. Zu Beginn der Kur noch ungewohnt, entwickelt sich schnell eine Begeisterung für die Ganzkörperpackungen. An allen Kurtagen (außer sonntags) werden Sie von unseren ausgebildeten Packerinnen in den frühen Morgenstunden mit einem heißen Kräutertee geweckt.

Abschließend wird der noch schlafwarme Körper in ein feuchtkaltes Leinentuch gepackt und mit trockenen, warmen Decken umwickelt. Bis zu drei Wärmflaschen geben weitere Hitze ab und innerhalb weniger Minuten wird es in der Packung schön warm. Der Körper reagiert innerhalb der ca. zwei Stunden Packung mit einem sogenannten Heilfieber und schwemmt beim Schwitzen Stoffwechselrückstände aus.

3. Schroth’sche Trinkverordnung

Während der Kur gibt es sogenannte Trocken- und Trinktage, die sich abwechseln. Früher durften Patienten an Trinktagen nur mit limitierter Flüssigkeitszufuhr und an Trockentagen fast vollständig ohne Flüssigkeit auskommen. Im Gegensatz dazu muss heute niemand während der Fastenkur komplett auf Wasser verzichten. Den Namen haben die Tage dennoch behalten.

An den Trinktagen darf neben Mineral stillem Wasser, Tee und Säften sogar trockener Kurwein in moderaten Mengen getrunken werden. Die Kurärztin Frau Dr. Neuy legt vor der Kur Ihre individuelle Trinkmenge fest und achtet dabei auf einen deutlichen Unterschied der täglichen Trinkmenge.

4. Wechsel aus Ruhe und Bewegung

Der Wechsel von Ruhe und Bewegung, in Zusammenspiel mit der verordneten Trinkmenge, regt den Stoffwechsel an und unterstützt sogar den Fettabbau.

Dabei werden die Trinktage als „Bewegungstage“ und die Trockentage als „Ruhetage“ angesehen. So ist auch unser Gruppenangebot an die Trink- und Trockentage angepasst: An den Trinktagen können Sie sich mit anderen Gästen zum Wandern treffen, oder eine entspannte Golfrunde einplanen. Alle geruhsamen oder moderaten Aktivitäten sind gewünscht.

An den Trockentagen beschränken Sie sich auf Entspannungstechniken, Massagen oder leichte Spaziergänge, Yoga, Meditationen & Co im Rahmen des Gruppenangebots. Alles, was für Regeneration sorgt, ist gut.

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